26. Juli 2021
Allgemein

„Einsatz war nicht ungefährlich“

Feuerwehrleute halfen in NRW – Lob von Erstem Stadtrat Geiger

Die Ende vergangener Woche nach Leverkusen / NRW aufgebrochenen Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden von Erstem Stadtrat Christian A. Geiger (1.v.l.) und dem Leiter der Feuerwehr Braunschweig, Torge Malchau, nach ihrer Rückkehr empfangen. Foto: BZV/Bernward Comes

Braunschweig/Leverkusen (bw). Die Erschöpfung stand ihnen noch in den Gesichtern geschrieben. Anfang vergangener Woche kehrten 41 Feuerwehrleute von einem Einsatz im Hochwassergebiet in Nordrhein-Westfalen zurück.

Erster Stadtrat Christian Geiger und der Leiter der Feuerwehr Braunschweig, Torge Malchau, empfingen sie vor der Feuerwache Süd. 48 Stunden lang hatten die Kameraden aus Braunschweig nonstop in der Leverkusener Innenstadt mitangepackt. An insgesamt 350 Einsatzstellen pumpten sie rund sechs Millionen Liter Wasser ab. Damit sie nicht auch noch die lange Fahrt zurück nach Hause mit den Einsatzfahrzeugen bewältigen mussten, war zuvor ein Reisebus mit zehn „frischen“ Kameraden an Bord nach NRW aufgebrochen, die bei der Rückführung unterstützten.

Stadtrat Geiger, der als Dezernent auch für die Feuerwehr zuständig ist, bedankte sich bei den Einsatzkräften sowohl persönlich als auch im Namen des Rates und der Verwaltung. Er stellte heraus, dass sich trotz der Ungewissheit, mit welchen Herausforderungen jeder Einzelne konfrontiert werden könnte, alle freiwillig für den Einsatz gemeldet hätten. „Das auch dieser Einsatz nicht ungefährlich war, stand spätestens fest, als bei einem Gebäude, welches Sie leer gepumpt haben, die Wände nach innen gedrückt wurden und nicht klar war, ob das Gebäude einsturzgefährdet ist“, betonte Herr Geiger.

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