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Erst das Bad gerettet und nun in der Schwimmförderung aktiv

Förderverein des Badezentrums Gliesmarode möchte, dass Kinder sicher schwimmen können

Schwimmen können ist wichtig, findet der Förderverein des Badezentrums Gliesmarode. Archiv-Foto: Förderverein

Gliesmarode. „Eigentlich wollten wir nur das Gliesmaroder Bad retten, aber als wir das erreicht hatten, erschien uns auch die Schwimmförderung sinnvoll.“

Artur Schmieding, Vorsitzender des Fördervereins Badezentrum Gliesmarode, wirft einen Blick zurück auf die Zeit, als aus der Bürgerinitiative zum Erhalt des Gliesmaroder Bades der Förderverein hervorging. Viele der Engagierten von damals blieben dabei, unterstützen mit ihren Mitgliedsbeiträgen die Schwimmförderung, dazu kommt die eine oder andere private Spende, um beispielsweise die FiBS-Ferienschwimmkurse in Zusammenarbeit mit der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) anbieten zu können.

Seit der Wiedereröffnung des Bades im Sommer 2016 haben rund 200 Kinder in den Seepferdchenkursen, die der Verein komplett finanziert hat, ihre ersten Schwimmzüge gelernt. „Wir möchten, dass möglichst viele Kinder sicher schwimmen können“, sagt Schmieding. Kontakte pflegt der Verein zu den Jugendzentren Rotation und Drachenflug, zur Stiftung St. Nikolaus, zur Diakonie, Freiwilligen Feuerwehren und seit kurzem auch zum Mütterzentrum. „Wir unterstützen durch Freikarten oder Kurse“, sagt Schmieding. Und als „Trockenübung“ macht der Verein zusätzlich noch die eine oder andere kulturelle Veranstaltung im Bad möglich.

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