H.G. Assmann: eine Retrospektive

Gedenkausstellung in der Galerie Jaeschke zum ersten Todestag des Künstlers

Ein Werk von Hans-Georg Assmann. Foto: oh

Braunschweig. Den ersten Todestag des Künstlers Hans-Georg Assmann nimmt die Galerie Jaeschke zum Anlass, eine Retrospektive seiner Werke zu zeigen. Vom 31. Januar bis zum 28. Februar lädt sie zu einer Ausstellung ein, bei der auch viele noch nie gezeigte Werke präsentiert werden. Die Eröffnung findet am 31. Januar um 19 Uhr statt.

Neben großformatigen Leinwänden werden wunderbare Papierarbeiten gezeigt, von denen ausgewählte Exemplare auf der Ausstellung zu einem Sonderpreis verkauft werden. Zudem gibt es die Chance, drei Unikate Assmanns zu gewinnen. Voraussetzung ist, dass sich Interessenten im Vorfeld der Ausstellung auf der Website unter www.galerie-jaeschke.de für die Vernissage anmelden.

Hans-Georg Assmann verstarb am 31. Dezember 2017 nach langer Krankheit. Für die Kunstwelt ein großer Verlust. Er war ein wahrer Maler. Ein wahrer Künstler und ebenso ein Lebenskünstler. Der sich, aber auch seinen Mitmenschen, viel abverlangt und zugleich viel gegeben hat. Intelligent, emotional aber auch sensibel. Ein Mensch, der oft in Extremen lebte, immer im Widerstreit mit sich, seiner Umwelt und seiner Kunst.

Mit Assmann, der 1950 in Wolfsburg geboren wurde und das Malen von der Pike auf gelernt hat und vielfach ausgezeichnet wurde, verband die Galerie Jaeschke eine über Jahrzehnte anhaltende Freundschaft; eine enge Zusammenarbeit und ein Austausch auf künstlerischer Ebene

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