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Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region – Keine Förderung für Sportstätten mehr

Braunschweig, 05.08.2014.

Wie kommt das Buch ins Regal?

Eine Entdeckertour für Kinder von acht bis zwölf Jahren veranstaltet die Stadtbibliothek im Schloss, Schlossplatz 2, am Dienstag, 12. August, von 10.30 bis 13 Uhr, im Rahmen des FiBS-Programms (Ferien in Braunschweig).
Eingeladen sind alle Kinder, die schon immer mal wissen wollten, wie ein Buch ins Regal kommt oder was sich im Magazin verbirgt. Gemeinsam wird auch der Frage nachgegangen, wie eine Buchbinderei arbeitet oder wie ein Heft gebunden wird. Die Teilnehmer können am Ende des Vormittags ein selbstgebundenes Heft mit nach Hause nehmen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis zum 11. August unter der Telefonnummer 470-6834 erforderlich. Es wird ein Kostenbeitrag von einem Euro erhoben.

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Braunschweig Pass wird verschickt

Zum 1. September wird die nächste Auflage des Braunschweig Passes an alle Leistungsberechtigten versandt. Damit wird das Erfolgsmodell „Braunschweig Pass“ fortgesetzt. Der Pass ist in seinen ersten Jahren bereits zu einer festen Einrichtung geworden und erfreut sich großer Akzeptanz. Insbesondere hat sich das unkomplizierte Verfahren des Braunschweig Passes bewährt und erhält von Nutzern und Anbietern viel Lob.
Um die Attraktivität des Braunschweig Passes weiter zu erhöhen, ruft der Fachbereich Soziales und Gesundheit erneut alle Freizeiteinrichtungen, Dienstleister und Unternehmen in Braunschweig auf, sich ebenfalls mit einem eigenen Angebot am Braunschweig Pass zu beteiligen und dadurch ihren Beitrag für die Teilhabe aller Braunschweiger am öffentlichen Leben zu leisten.
Den Braunschweig Pass erhalten Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB II und SGB XII), dem Wohngeldgesetz, dem Asylbewerberleistungsgesetz und Kinderzuschlagsberechtigte. Der Pass ermöglicht Ermäßigungen auf vielfältige Angebote aus den Bereichen Freizeit, Sport, Kultur und Bildung. Seit der Einführung des Braunschweig Passes zum 1. Oktober 2012 ist die Anzahl der Anbieter auf inzwischen knapp 70 angestiegen. Gegen Vorlage des Passes werden oft erhebliche Vergünstigungen bei Eintrittspreisen, Mitgliedsbeiträgen oder ähnlichem gewährt.
Jeder mögliche neue Anbieter ist in seiner Entscheidung frei, welche Vergünstigung er gegen Vorlage des Braunschweig Passes anbieten will. Es können zum Beispiel nur einzelne ausgewählte Veranstaltungen begünstigt werden oder eine generelle Ermäßigung erfolgen, der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Die Verwaltung berät gern bei der Entscheidungsfindung.
Der Braunschweig Pass wird im Scheckkartenformat ausgestellt und bestätigt die Zugehörigkeit zu dem berechtigten Personenkreis. Er ersetzt nicht eine Eintritts- oder Fahrkarte. Alle Informationen zum Braunschweig Pass gibt im Internet unter http://www.braunschweig.de/bs-pass oder beim Bürgertelefon der Stadt Braunschweig unter der Rufnummer: 0531 470-1, zum Beispiel zu den Fragen:

• Wer bietet Vergünstigungen an?
• Wie erhalte ich den Braunschweig Pass, wenn ich zum berechtigten Personenkreis gehöre, aber den Pass nicht automatisch erhalten habe?
• Was muss ich tun, um ebenfalls Anbieter von Vergünstigungen zu werden?

Der Versand des Braunschweig Passes erfolgt über eine externe Druckerei unter Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Vorschriften. Dabei kann es vorkommen, dass nicht alle Berechtigten automatisch ein Exemplar erhalten. Gründe hierfür können zum Beispiel sein, dass Familienangehörige einen unterschiedlichen Familiennamen haben oder Berechtigte erst seit kurzem Leistungen beziehen. In diesen Fällen bittet die Verwaltung, einen Antrag zusammen mit dem Leistungsbescheid beim Fachbereich Soziales und Gesundheit, Naumburgstraße 25, 38124 Braunschweig einzureichen.

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Frühgeschichte Braunschweigs

In der Reihe „Exponat des Monats“ hält Pastor i.R. Albrecht Fay am Donnerstag, 14., und Mittwoch, Sonntag, 17. August, jeweils um 15 Uhr, im Städtischen Museum im Altstadtrathaus, Altstadtmarkt 7, einen Vortrag über die Frühgeschichte Braunschweigs. Exponat des Monats August ist die Weihurkunde der Magnikirche. Der Eintritt ist frei.
Im Jahre 1031 wurde erstmals der Name „Brunesguik“ in eine mittelalterliche Urkunde hineingeschrieben, und zwar in die Weihenotiz der Magnikirche. Daneben stehen 17 weitere Orte, die mit zum Kirchensprengel gehörten.
Der Vortrag befasst sich mit den Fragen, wie der Name des Hauptortes zu deuten ist und ob die erste Silbe auf einen legendären frühen Gründer Brun hinweist. Die zugehörige Burg auf der westlichen Okerseite wurde Dankwarderode genannt, eventuell zurückzuführen auf ein liudolfingisches Bruderpaar Bruno und Dankward.
Auch der zweite Namensteil „giuk“ oder „wik“ wirft die Frage auf, wie es dazu gekommen ist, dass der Ortsname auf die westlich der Oker gelegene Kaufmannssiedlung überging und die Magnikirche später zur Teilstadt Altewiek gehörte.
Das Städtische Museum im Altstadtrathaus, Altstadtmarkt 7, ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag. Informationen sind unter der Telefonnummer 470-4551, per E-Mail: staedtisches.museum@braunschweig.de oder im Internet unterwww.braunschweig.de/museum erhältlich.

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Gifhorn, 05.08.2014.

Neuer Fachbereich-Leiter

Der Leiter des Fachbereiches Bauverwaltung bei der Stadt Gifhorn, Herr Dieter Berggreen, wurde am 30.07.2014 von Herrn Bürgermeister Nerlich in einer kleinen Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet. Herr Nerlich hat sich bei Herrn Berggreen für seine jahrzehntelange Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Gifhorn bedankt und ihm für den bevorstehenden Ruhestand alles Gute gewünscht. Diesen Glückwünschen haben sich angeschlossen für die KollegInnen der Vertreter des Personalrates, Herr Kühn, sowie für die FachbereichsleiterInnen der Stadtverwaltung Gifhorn stellvertretend der Erste Stadtrat der Stadtverwaltung Gifhorn, Herr Walter Lippe.
Herr Berggreen hat 1981 seine Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Gifhorn aufgenommen und war in den verschiedensten Bereichen der Stadtverwaltung eingesetzt, zuletzt im Fachbereich Bauverwaltung.
Die Nachfolge im Fachbereich Bauverwaltung wird angetreten durch den bisherigen stellvertretenden Fachbereichsleiter, Herrn Dipl.-Ing. Karsten Moritz. Neue stellvertretende Fachbereichsleiterin des Fachbereiches Bauverwaltung wird Frau Petra Kohlmeier.

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Goslar, 05.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Helmstedt, 05.08.2014.

Förderung eingestellt

Durch die fortwährende prekäre Haushaltslage ist der Landkreis Helmstedt zu anhaltenden Sparmaßnahmen gezwungen.

Im Rahmen dieser Bedingungen ist es bedauerlicherweise notwendig in Bereichen einzusparen, die zu den freiwilligen Aufgaben gehören und dazu gehört auch die Förderung des Sportstättenbaus im Landkreis Helmstedt.
Mit einer Reaktivierung der Sportförderung ist aufgrund der weiterhin sehr angespannten Haushaltslage auch in den folgenden Haushaltsjahren nicht zu rechnen.

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Osterode, 05.08.2014.

Probleme mit Klärschlamm

Die Stadt Osterode am Harz hat ein Problem mit der Entsorgung ihres Klärschlammes. Rund 1.200 Tonnen davon fallen pro Jahr an und werden bislang landwirtschaftlich verwertet, also auf Felder verbracht. Ab 2015 ist es damit vorbei. Dann gelten neue Grenzwerte für Cadmium, die nicht eingehalten werden können.
Daher soll im Gewerbepark Westharz in Osterode am Harz eine Anlage zur thermischen Klärschlammverwertung geplant werden. Die Stadtverwaltung wird am 20. August um 17 Uhr in einer öffentlichen Infoveranstaltung im Ratssaal nähere Informationen dazu geben. „Wir wollen so früh und so umfassend wie möglich informieren, und zwar, bevor die gesetzlich vorgesehenen Beteiligungen der Öffentlichkeit erfolgen“, so Thomas Christiansen, Erster Stadtrat in Osterode am Harz.
Könnte der Klärschlamm künftig nicht mehr vor Ort verwertet, sondern müsste in entfernte Verwertungsanlagen gefahren werden, kostet das viel Geld. Nach heutigem Stand verdoppeln sich dadurch die Entsorgungskosten – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Abwassergebühren. Eine Anlage im Gewerbepark Westharz, in Höhe der neuen Auf- und Abfahrten, bietet die Chance, diese Kosten deutlich zu senken. Auf einem ca. 17.000 m² großen Grundstück soll dazu eine Anlage gebaut werden, die in Niedersachsen bislang einzigartig ist.
Neben dem Gebührenargument sehen die Verantwortlichen im Rathaus einen weiteren Vorteil, den besonders die Anwohner in Petershütte und Katzenstein schätzen werden: Die bislang mitunter festzustellende Geruchsbelästigung wird deutlich reduziert. Sie hängt mit der Kalkung des Klärschlammes zusammen, die bei der thermischen Verwertung nicht mehr erforderlich ist.
„Wir reden hier über ein High-Tech-Projekt mit Pilotcharakter für künftige Anlagen“, so Christiansen. Denn es ginge nicht nur darum, Klärschlamm zu entsorgen, sondern zugleich den darin enthaltenen Phosphor zurückzugewinnen. Daher werde das Projekt sowohl von der TU Clausthal wie von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) wissenschaftlich begleitet. Weil sowohl das Ende der landwirtschaftlichen Ausbringung wie auch das Recycling des wertvollen Phosphors politisch gewollt sind und mit diesem Recycling technisches Neuland betreten wird, rechnen die Projektierer mit Fördermitteln. Gespräche hierzu laufen bereits.
Planen wird die Anlage die Firma GWE Wärme- und Energietechnik, die auch in Osterode am Harz ein Planungsbüro betreibt. Ein Vertreter des Unternehmens wird bei der Infoveranstaltung für Fragen zur Verfügung stehen.

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Ortschaft abgehängt

Die Stadt Osterode am Harz hat den Harzwasserwerken Ende vergangener Woche Vorschläge gemacht, mit denen die geplanten langfristigen Vollsperrungen der B 498 vermieden werden können. Damit wäre sichergestellt, dass die Ortschaft Riefensbeek-Kamschlacken auch während der Sanierung des Vorsperrendammes erreichbar ist.
Die Harzwasserwerke planen, den Damm zwischen der Vor- und der Hauptsperre zu sanieren und die Wehranlage mit der Straßenbrücke der B 498 und den Grundablass zu erneuern. Das bedeutet nach den bisherigen Plänen, dass Riefensbeek-Kamschlacken zweimal für etwa sieben Monate nur über den Umweg über Clausthal-Zellerfeld zu erreichen wäre.
Bürgermeister Becker hat sich sofort nach Bekanntwerden dieser Pläne an den zuständigen Niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies gewendet und Alternativvorschläge gefordert. Jetzt wurden eigene Konzepte vorgelegt. Im Wesentlichen sehen die Vorschläge der Stadt vor, den Verkehr auf der Talseite der Vorsperre an der Baustelle vorbeizuführen. Dazu muss eine Rampe gebaut und der Weg verbreitert werden. Im Stadtbauamt rechnet man mit Kosten von etwa 100.000 Euro. Eine Variante sieht vor, die Bundesstraße in diesem Bereich dauerhaft an den Damm zu verlegen, dadurch könnte auf der Dammkrone ein Verbindungsweg entstehen. Denn auch ein Fußweg ist zurzeit nicht geplant, Wanderverbindungen werden durch den Damm unterbrochen. Die Harzwasserwerke haben inzwischen zugesichert, die städtischen Vorschläge in ihre Überlegungen einzubeziehen.
Im Rathaus sieht man durch die Sperrungen die Tourismusentwicklung in der Ortschaft in ihrer Existenz bedroht. Die Gastronomie und die Vermieter dort sind auf den Durchgangsverkehr angewiesen. Dieser fiele aber über zwei Saisons komplett aus. „Die Lage des Tourismus ist ohnehin schwierig. Die geplanten Sperrungen könnten der Todesstoß sein – und Existenzen vernichten“, so Thomas Christiansen, Erster Stadtrat von Osterode am Harz Ebenso wichtig seien die Schwierigkeiten bei der Notfallversorgung. Auch Feuerwehr und Rettungsdienste müssten über Clausthal-Zellerfeld anrücken. Hierdurch würde wertvolle Zeit verloren.

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Peine, 05.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Salzgitter, 05.08.2014.

Neuer Salzgitter-Film

Ein neuer Film ist im Salzgitter-Youtube-Kanal der Stadt, der mittlerweile von 193 Nutzern abonniert ist und rund 117.000 Film-Aufrufe verzeichnet, neu eingestellt.
Zu sehen ist nun ein Beitrag über die Veranstaltungsszene in Salzgitter der vergangenen Wochen, wie etwa Kultursommer und Mittelalterlicher Markt. Informiert wird in diesem auch über das aktuelle Geschehen in der Stadt mit den Themen Ausbau des Busbahnhofes und Konrad-Fonds.
Auf dem Salzgitter-Kanal sind derzeit insgesamt 45 Filme aufrufbar: So unter anderem auch eine Zeitreise durch die Stadt Salzgitter – von damals bis 2012, dem 70. Geburtstag Salzgitters.
Ein weiterer Film ist „Mein Salzgitter“: In einem Projekt haben sich Jugendliche über ihre Stadt Gedanken gemacht und dies mit Hilfe des städtischen Medienzentrums verfilmt. Ein anderer Filmbeitrag von Jugendlichen in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum ist „Der Fredenberg ist bunt“.
Eingestellt ist ebenso ein Beitrag über den Erlebnistag der Berufsfeuerwehr auf der Hauptfeuerwache in Salzgitter-Lebenstedt. Es wurden an diesem Tag Führungen durch die Feuerwache angeboten, die Einblicke in den Tagesablauf eines Feuerwehrmannes ermöglichten.
Zu finden ist außerdem ein Zusammenschnitt des Pressegesprächs über die Gebietsstruktur in der Region Braunschweig – Salzgitter – Wolfsburg. Am 3. Februar stellte Oberbürgermeister Frank Klingebiel hierzu seinen Diskussionsbeitrag vor. In diesem spricht sich der Verwaltungsexperte für ein Drei-Zentren-Modell zur Stärkung und Belebung des oberzentralen Verbundes aus.
Produziert werden die Filme durch das städtische Medienzentrum, anschließend über die städtische Internetredaktion im Büro des Oberbürgermeisters veröffentlicht.
Mehr als eine Milliarde einzelner Nutzer besuchen Youtube jeden Monat. Innerhalb dieses Zeitraums werden mehr als 6 Milliarden Stunden Videomaterial angesehen – also fast eine Stunde pro Erdbewohner. Pro Minute werden 100 Stunden Videomaterial hochgeladen. 40 Prozent der weltweiten Wiedergabezeit entfallen auf Google Mobile.

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Erneuerung der Zingelstraße in Heerte

Im Rahmen der Vollsperrung der Zingelstraße in Salzgitter-Heerte wird die Gießereistraße in Fahrtrichtung Salzgitter-Gebhardshagen voraussichtlich Mittwoch, 6. August, gesperrt.
Der Verkehr wird für die Fahrtrichtung Gebhardshagen über den Heeritaweg und den Westanger sowie die Bahnhofsallee umgeleitet.
Für die Fahrtrichtung Salder/Barum/Watenstedt wird der Verkehr weiterhin über den Bäckerklint und den Hagedornweg umgeleitet.
Ortskundige solten die Baustelle weiträumig umfahren. Voraussichtliches Bauende der gesamten Baumaßnahme ist Sonntag, 31. August.

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Wolfenbüttel, 05.08.2014.

Üben für die Stadtwette
Am Samstag, dem 30. August 2014, wird der NDR mit seiner NDR-Sommertour Station in Wolfenbüttel machen. Direkt auf dem Stadtmarkt sorgen sie für ein spannendes Bühnenprogramm – und senden live aus Wolfenbüttel. Im Mittelpunkt der NDR Niedersachsen Sommertour durch sechs Städte steht die jeweilige Stadtwette. Die Wolfenbütteler erhalten im Vorfeld eine Aufgabe, die sie mit Improvisationstalent und viel Spaß am Sommertourabend lösen müssen. Wie genau die Wette aussieht, verkündet NDR 1 Niedersachsen am Montag, dem 25. August, um 7.40 Uhr in der Frühsendung „Hellwach“. Wolfenbüttel ist der Abschlussort der NDR-Sommertour, nach den Orten Langen (Thema der Stadtwette: „Men in Black“), Rotenburg/Wümme (Thema der Stadtwette: Mitternachtsparty im ABBA-Look), Uelzen (Thema der Stadtwette: „Beachparty“), Westerstede (16. August 2014) und Cloppenburg (23. August 2014). „Mit der Erfüllung der Stadtwette steht und fällt in der Tat die Party, denn wenn wir es nicht schaffen unsere Aufgabe zu erfüllen, reist der NDR ohne Party ab und das wäre bei all‘ der Vorfreude doch wirklich schade“, so Lina Beher vom Organisationsteam der Stadt Wolfenbüttel.
Vorbereitungstreffen am Dienstag, dem 26. August 2014, 18 Uhr, Kommisse
Damit die Party stattfindet, ist ganz viel Einsatz aller Bürger gefordert. „Am Montag, dem 25. August, erfährt um 7.40 Uhr Bürgermeister Thomas Pink die Aufgabe der Stadtwette“, erläutert Viola Bischoff vom Organisationsteam der Stadt Wolfenbüttel. „250 kostümierte Personen zu einem Thema, das sollte zu schaffen sein. Aber wir brauchen Kulissen, Requisiten und Menschen, die Spaß haben, sich aktiv an der Vorbereitung zu beteiligen. Damit das alles klappt, laden wir alle interessierten und motivierten Bürgerinnen und Bürger und natürlich Unternehmen ein, am Dienstag, dem 26. August 2014, um 18 Uhr in die Kommisse zu kommen. Dort wollen wir Ideen bündeln und Helfer finden. Auch in Sachen Verkleiden geben wir am 26. August in der Kommisse Tipps“, verrät Lina Beher, „ denn oft sind es nur wenige Details, die ein Kostüm ausmachen und die man leicht umsetzen kann.“

Mit Handzetteln wird zudem in der Innenstadt und am Stadtbad Okeraue geworben, sich zum Motto passend zu verkleiden. Es lohnt sich allemal für die Besucher, sich zu kostümieren. Nicht nur, weil nur dann die Party mit „Boney M.“ steigt, sondern auch, weil alle Kostümierten einen extra Bereich vor der Bühne haben werden – also nah dran an den Künstlern!

Als zusätzliches Bonbon für alle, die kostümiert kommen oder an den Kulissen und den Requisiten mitwirken, ist eine Unterschriftenwand geplant, auf der alle unterzeichnen dürfen. Ergänzt durch die Unterschriften des NDR-Teams und die Unterschriften der Künstler soll sie eine bleibende Erinnerung an die NDR-Sommertour sein und in Wolfenbüttel aufgehängt werden. „Vielleicht finden sich ja noch Wolfenbütteler Unternehmen, die uns bei der Vorbereitung im großen Stil unterstützen und die dann diese Erinnerungsstafel bei sich aushängen dürfen. Falls mehrere Wirtschaftsunternehmen ihre Unterstützung anbieten, wandert die Tafel auch“, lädt Viola Bischoff die Wolfenbütteler Unternehmen ein. „Gemeinsam können wir es schaffen, dass die Sommertour in Wolfenbüttel mehr als der krönende Abschluss wird.“

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Wolfsburg, 05.08.2014.

Brücke über Mühlenriede wird erneuert

Altes Stahl-Holzkonstrukt weicht Aluminiumüberbau
Die Rad- und Fußgängerbrücke über die Mühlenriede in Sülfeld erhält ab Montag, 11. August, einen neuen Überbau. Die alte Konstruktion besteht aus zwei Stahlträgern und Holz. Wegen der Lage war das Holz größtenteils mit Pilz befallen. Die Unterbauten der alten Brücke sind aus dem Jahr 1976. Der Überbau wurde das letzte Mal  in 2002 instandgesetzt.
Die neue Brücke hat eine Spannweite von 16,5 Meter und ist drei Meter breit. Sie besteht aus zwei Fertigteilen für die Widerlager mit einem Gewicht von jeweils zwölf Tonnen. Der Überbau ist eine Aluminiumfachwerkkonstruktion mit einem Gewicht von rund drei Tonnen.
Das Ersatzbauwerk kostet rund 130.000 Euro. Zunächst wird die alte Brücke abgerissen. Voraussichtlich am Freitag, 15. August, werden die Fertigteilfundamente mit einem Kran eingehoben. Am 20. August schließlich soll schließlich die Alu-Konstruktion folgen.

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Vertrag verlängert

Der zum Ende des Jahres auslaufende Vertrag für die kaufmännische und technische Betriebsführung des Badelandes Wolfsburg wurde jetzt um weitere fünf Jahre sowie einer Verlängerungsoption für die Zeit nach 2019 verlängert. Im Rahmen eines europaweiten Verfahrens hatte sich der bisherige Betreiber durchgesetzt. Damit wird die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Entwicklung und Management von Freizeitsystemen (GMF) aus Neuried fortgesetzt.
GMF-Geschäftsführer Rainer Pethran zeigte sich froh darüber durch die Vertragsunterzeichnung nun insbesondere der Belegschaft vor Ort eine Verbindlichkeit bezüglich der persönlichen Zukunft zu geben. Stadtrat Thomas Muth hob noch einmal die Kontinuität der Zusammenarbeit hervor, die bereits seit 2001 ausgesprochen positiv verläuft und nun eine weitere Verlängerung erfährt.
Auch der stellvertretende Vorsitzende des Sportausschusses, Ingolf Viereck, zeigte sich erfreut über den neuerlichen Vertragsabschluss. Die GMF wird als verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner geschätzt.

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