8. August 2014
Menschen

Informationen aus den Städten und Gemeinden der Region – Neues Radportal für die Region

Braunschweig, 08.08.2014.

Prüfung bestanden

Die Abschlussprüfung vor der Landwirtschaftskammer Niedersachsen im Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/in absolvierten elf Frauen und ein Mann, die seit September 2013 freiwillig zehn Monate an einem Teilzeit-Lehrgang zur Prüfungsvorbereitung teilnahmen. Den Prüfungsvorbereitungslehrgang führte das Zentrum für Hauswirtschaft und Bildung e.V. im Rahmen des Projekts „38118 STAR“ im Auftrag der Stadt Braunschweig durch.
Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) des Europäischen Sozialfonds, als Ergänzung zu den Investitionen im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt”. Zielgruppe sind Frauen und Männer aus dem westlichen Ringgebiet, vornehmlich aus dem Gebiet der “Sozialen Stadt”. Einige der Teilnehmenden sind arbeitslos oder ohne abgeschlossene Ausbildung. Einige Personen sind alleinerziehend, bei anderen werden ausländische Studien- oder Berufsabschlüsse nicht anerkannt. Den Teilnehmenden bot sich die Gelegenheit, einen Berufsabschluss in Teilzeit zu erwerben und damit die Möglichkeit, ins Berufsleben zu starten oder sich beruflich zu verbessern.
Der theoretische und praktische Unterricht fand an drei Wochentagen nachmittags an zwei unterschiedlichen Standorten statt. Vermittelt wurde unter anderem Wirtschafts- und Sozialkunde, Hauswirtschaft, Ernährungslehre, die Einhaltung von Hygiene-Standards und Regeln der Arbeitssicherheit, sowie Textil- und Blumenpflege.
Bei der Stellensuche und dem Erstellen von Bewerbungsunterlagen werden alle Teilnehmenden vom Team unterstützt. Von den zwölf Absolventen haben acht Personen eine Migrationsgeschichte mi ihre Wurzeln in Italien, der Türkei, Brasilien, der ehemaligen UDSSR, Mexiko und dem Iran.

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“KinderKulturSommer“

Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg wirbt unter dem Titel „KinderKulturSommer“ mit ausgewählten Angeboten für vier- bis zwölfjährige Kinder in den Sommerferien. Eine Facharbeitsgruppe aus Kulturverwaltungen und verschiedenen Organisationen hat rund 60 Veranstaltungen ausgewählt, die auf einer zentralen Internetplattform www.metropolregion.de präsentiert werden.
Zusätzlich weisen weitere Aktionen wie Verlosungen und Suchspiele auf die Veranstaltungen hin. Kinder und Familien sollen angeregt werden, Veranstaltungen im gesamten Gebiet der Metropolregion zu besuchen. Beim „KinderKulturSommer“ werden Qualität und Vielfalt der Angebote in den Städten und Gemeinden der Metropolregion deutlich.
In Braunschweig steht im August die Führung „Was wäre Braunschweig ohne Löwen“ in der Burg Dankwarderode auf dem Programm. Im September ist zweimal der „Gruselspaß auf der Oker“ zu erleben, eine Okerfahrt mit Grusellesung für Kinder ab acht Jahren. Mitmachspaß für die ganze Familie verspricht die Historische Kartoffelernte auf Gut Steinhof Anfang September.
Events, die bisher nicht aufgeführt sind, können noch angemeldet werden. Über die Aufnahme entscheidet ein Redaktionsteam. Die Veranstaltungsmeldungen können per E-Mail an metropolregion@metropolregion.de gerichtet werden.

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Dokumentation über Ai Weiwei

In der Reihe „DOKfilm im Roten Saal“, Schlossplatz 1, ist am Donnerstag, 14. August, um 19.30 Uhr, der neue Dokumentagfilm „Ai Weiwei – The Fake Case“ zu sehen. Den Menschen ihre Rechte durch Kunst nahe bringen – das ist das Hauptziel des derzeit international bekanntesten Künstlers Chinas. Mit diesem Film kommt der zweite Dokumentarfilm über Ai in die deutschen Kinos. Der Eintritt beträgt fünf Euro, ermäßigt vier Euro. Eine Kartenbestellung im Kulturinstitut unter der Telefonnummer 470-4848 oder online www.braunschweig.de/dok wird empfohlen.
Im Jahr 2011 wurde der Konzeptkünstler und Regimekritiker von den chinesischen Behörden drei Monate an einem unbekannten Ort festgehalten. Dies sorgte weltweit für Schlagzeilen. Der dänische Filmmacher Andreas Johnsen hat Ai nach seiner Entlassung über ein Jahr mit der Kamera begleitet. Seine preisgekrönte Dokumentation liefert Einblicke in Ais künstlerisches Schaffen. Zugleich gilt sie als bestürzendes Dokument über den Umgang Chinas mit Andersdenkenden. „Ich möchte das Publikum selbst sein Urteil fällen lassen, indem es das China zu sehen bekommt, das Ai Weiwei sieht, das China, das er erlebt: als privilegierter Künstler, aber auch als Mensch, der andauernd überwacht, eingeengt und gedemütigt wird“, erläutert der Filmemacher sein Konzept.

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Gifhorn, 08.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Goslar, 08.08.2014.

Entwicklung der Altstadt

Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk empfing in diesen Tagen den Direktor des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen, Heiner Pott, zu einem Gedankenaustausch.
Im Rahmen der vom Rat am 22. Juli diesen Jahres einstimmig beschlossenen Initiative zur Entwicklung der Goslarer Altstadt gilt es derzeit, verschiedene Perspektiven zu beleuchten und neue Aspekte in den Prozess einzubringen. Mit Blick auf den Weltkulturerbestatus und die deutlich verbesserte Förderkulisse im Rahmen der Städtebauförderung bestärkte Herr Pott die Stadt Goslar in ihren aktuellen Bemühungen um die Sicherung der historischen Bausubstanz, um energetische Sanierung und um die Verbesserung von Wohnraum.
Das aktuelle Treffen setzt eine Reihe von Unterredungen fort, bei der in den vergangenen Monaten bereits Staatssekretär Jörg Röhmann und die Staatsekretärin Birgit Honé in Goslar zu Gast waren. Seit Herbst 2013 beschäftigt sich eine Expertengruppe aus Verwaltung und Institutionen mit den konkreten Möglichkeiten, die Goslarer Altstadt weiter zu verbessern. Der Erhalt und die zukunftsfähige Entwicklung von Altstädten stellt im Harz eine zunehmende Herausforderung dar. Dringender Handlungsbedarf zeigt sich deutlich an baulichen Verfallserscheinungen oder Leerständen, denn diese tragen maßgeblich zum Attraktivitätsverlust der Innenstädte bei.
Diese Aspekte sind nicht nur Herausforderungen für Goslar, sondern natürlich auch für benachbarte Städte. Im Rahmen des interkommunalen Erfahrungsaustauschs besuchte eine Delegation der Stadt Goslar die Bürgermeister in Duderstadt und Osterode. Dabei wurden gemeinsam Erfolgsfaktoren der Stadtentwicklung erörtert und Erfahrungen mit den Programmen der Städtebauförderung ausgetauscht, denn sowohl Duderstadt als auch Osterode können aktuell von Förderungen aus dem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ profitieren.
„Ich sehe mich in den Bemühungen zum Erhalt der vielfältigen Bausubstanz in unserer Altstadt bestätigt.  Es muss uns gelingen, das Wohnquartier für altersgerechtes Wohnen und junge Familien gleichermaßen attraktiv zu gestalten. Die Goslarer Altstadt ist kein Freilichtmuseum, sondern muss für Wohnen, Handel und Lebendigkeit stehen. Die gesellschaftliche Akzeptanz zum Erhalt von Denkmälern ist umso größer, je intensiver man sie nutzt“, so Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk.

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Helmstedt, 08.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Osterode, 08.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Peine, 08.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Salzgitter, 08.08.2014.

keine aktuellen Meldungen

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Wolfenbüttel, 08.08.2014.

Wo führen schöne Radwege entlang?

Wo hat ein neues Fahrradgeschäft eröffnet? Welche Radwege in der Region sind besonders gut ausgebaut, wo fehlen wichtige Lückenschlüsse, welche Radwegeverbindungen sind in einem schlechten Zustand?
All das und noch viel mehr Informationen können im neuen Radportal eingetragen oder abgerufen werden. Der Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB), der für die regionale Raumordnung und den ÖPNV im Großraum zuständig ist, hat dieses ehrgeizige Projekt jetzt online geschaltet. www.radportal-zgb.de.
Radaffine Bürgerinnen und Bürger mit den zahlreichen Akteuren im Radverkehr und Radtourismus zu vernetzen, war das Anliegen des ZGB, diese Plattform zu initiieren, erläutert Verbandsdirektor Hennig Brandes. „Es soll ein Beteiligungstool sein.“ Fertig und endgültig könne das Radportal nicht sein, meint Brandes, denn dieses Portal lebe vom Mitmachen, von aktiven Usern und immer neuen Ideen, Anregungen und Wünschen. Letztlich geht es darum, zu informieren aber auch die Möglichkeiten für Radfahrer in der Region schrittweise zu verbessern. Denn das Fahrrad entwickelt sich mehr und mehr als ein wichtiges Glied in der Mobilitätskette und eine Alternative oder Ergänzung zum Auto und ÖPNV.
Natürlich enthält das Radportal auch heute schon zahlreiche Informationen rund um das Zweirad. Tourenvorschläge, E-Bike-Stationen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Werkstätten und vieles mehr sind bereits abgebildet. Routenplaner für Radtouren ebenso wie eine interaktive Verbandskarte, in die Radwege eingetragen werden können.
Der ZGB kümmert sich schon lange um die Sicherung, Ordnung und Entwicklung des Radverkehrs in der Region. Auf vielfältige Weise unterstützt der Verband die Aktivtäten rund um das Fahrrad vor Ort. So entstand auch die Idee, mittels eines regionalen Fahrradportales die Entwicklung des Radverkehrs im Großraum Braunschweig zu unterstützen. Entstanden ist mit dem Radportal eine zentrale Informationsstelle „Rund ums Rad“. Diese soll den Zugang zu den zahlreichen Aktivitäten und Angeboten der Region vereinfachen, erläutert der Verbandsdirektor.
Vor rund einem Jahr hatten mehr als 60 Vertreter aller Kommunen und Landkreise im Verbandsgebiet über Zweck und Inhalte eines solchen Radportals diskutiert und beschlossen, dass es in der Verwaltung des ZGBaufgebaut werden sollte. „Mit diesem Mitmach-Portal wollen wir – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die regionale Fahrradwelt weiter entwickeln und qualifizieren“, sagt Brandes.

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Wolfsburg, 08.08.2014.

Stadt erinnert an Ehrenbürger

Die Stadt hat an ihre Ehrenbürger Werner Schlimme und Otto Wolgast erinnert. Bürgermeisterin Bärbel Weist legte an den Grabstätten Kränze nieder. Werner Schlimme wäre heute 90 Jahre alt geworden, Otto Wolgast ist heute vor 30 Jahren verstorben.
Werner Schlimme wurde das Ehrenbürgerrecht am 19. Dezember 1996 verliehen. Von 1968 bis 1996 war der Mitglied im Rat der Stadt, davon 1981 bis 1986 als Erster Bürgermeister und von 1986 bis 1996 als Oberbürgermeister der Stadt. Werner Schlimme wurde 1987 zum Ehrenbürger der französischen Partnerstadt Marignane ernannt und drei Jahre später mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und mit dem Komturkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik ausgezeichnet.  Er verstarb am 12. August 2010, seine Grabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof.
Otto Wolgast wurde zu seinem 65. Geburtstag am 16. Mai 1965 das Ehrenbürgerrecht der Stadt Fallersleben verliehen. Diese Ehrenbürgerschaft ging mit der Eingemeindung im Jahre 1972 auf die Stadt Wolfsburg über. Otto Wolgast war von 1940 bis 1945 Bürgermeister und von 1949 bis 1966 Stadtdirektor in Fallersleben. Er verstarb am 8. August 1984, seine Grabstätte befindet sich auf dem städtischen Friedhof in Fallersleben.

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Brauscheune wird saniert

Für alle Besucher des Stadtmuseums gibt es an diesem Wochenende vorerst zum letzten Mal die Gelegenheit, die Brauscheune in der Schloßstraße in Alt-Wolfsburg zu besichtigen. Hier erzählen auf 600 Quadratmetern Schaufläche landwirtschaftliche Geräte und Maschinen, aber auch historische Fotografien und Texte vom Wandel der Landwirtschaft und -technik vor allem im 20. Jahrhundert.
Die Schließung ist notwendig, da das Dach des aus dem Jahr 1750 stammenden Gebäudes in den nächsten Monaten saniert werden muss. Zukünftig werden dann die zumeist von  Wolfsburger Höfen stammenden unwiederbringlichen Exponate besser vor Witterungseinflüssen geschützt sein. Zu besuchen ist das Museum morgen von 13-18 Uhr und am Sonntag von 11-18 Uhr. Die Landwirtschaftsabteilung geht nach der Dachsanierung in die jährliche Winterpause und öffnet ihre Tore dann wie gewohnt wieder im Mai nächsten Jahres.

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Was ist in den Museen los?

Stadtmuseum

Sonderausstellung, bis Sonntag, 12. Oktober
„Leinen los! Historische Spielzeugschiffe auf großer Fahrt“
Über 150 Schiffsmodelle aus buntem Kunststoff steuern in diesem Sommer das Stadtmuseum an! Mit dabei: großformatige Fotos, auf denen sie farbenfroh und effektvoll zusammen mit originellen Requisiten in Szene gesetzt sind. Die Berliner Fotografen, Gestalter und Ausstellungsmacher Sebastian Köpcke und Volker Weinhold lassen mit ihren fotografischen Inszenierungen die historischen Spielzeuge auf ganz eigene Weise lebendig werden. Daneben erzählen Objekte, Bilder und Karten aus der Geschichte von Wolfsburgs wichtigem Wasserweg, dem Mittellandkanal. Freier Eintritt

Begleitprogramm zur Sonderausstellung / Schloss- und Stadtgeschichte
Dienstag, 2. September, 18.30 Uhr / Museumstreff nach Feierabend: „Leinen los! Historische Spielzeugschiffe auf großer Fahrt“ – Ausstellungsgespräch über einen Tag am Mittellandkanal mit Ali Altschaffel und Kurator Dr. Arne Steinert
Der Wolfsburger Fotograf und Filmemacher Ali Altschaffel hielt den Verkehr auf und neben dem Mittellandkanal an einem Tag bildlich fest. Das Ergebnis seiner Nahaufnahme des typisch Wolfsburger Alltags ist in der aktuellen Sonderschau als Zeitraffer zu sehen. Bei dieser Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Museumstreff nach Feierabend“ werden seine Arbeitsweise und Beobachtungen vorgestellt. Freier Eintritt
Sonntag, 7. September, 14 bis 16 Uhr, Kästorfer Bockwindmühle, Pfadfinderweg / Mühlenbesichtigung und Gesang: In der Erntezeit öffnet das Stadtmuseum noch einmal in diesem Jahr die Kästorfer Bockwindmühle und erklärt die Funktionsweise dieses technischen Baudenkmals und würdigt die einst wichtige Arbeit der Müller musikalisch und in Geschichten. Freier Eintritt
Dienstag, 23. September, 18.30 Uhr / „Geschichte(n) unterm Kutschenrad: Triumphierende Liebe oder ehrbares Geschäft? – Adelige Frauen der Frühen Neuzeit im Ehestand“
Im Rahmen des Themenjahres zum Leben und Wirken der Wolfsburger Gräfin Anna Adelheit Catharina von der Schulenburg gibt die Kulturwissenschaftlerin Kathleen Biercamp Einblicke in die historische Realität adeliger Frauen vom Backfisch bis zur reifen Grande Dame. Im Fokus stehen die Eheverhältnisse in jener Epoche, in denen von den Familien arrangierte Hochzeiten und berufsbedingte Fernbeziehungen Alltag waren. Gastrednerin Kathleen Biercamp wird in ihren Ausführungen auch auf das Wolfsburger Paar Anna Adelheit Catharina Gräfin von der Schulenburg und Adolph Friedrich Graf von der Schulenburg Bezug nehmen. Freier Eintritt
Sonntag, 28. September, 11.15 Uhr / „Museumsfrühschoppen“ – Ein Rundgang durch die Ausstellung „Leinen los!“
Das Museumsteam lädt ein zu einem fröhlichen Morgenrundgang durch die Ausstellung „Leinen los! Historische Spielzeugschiffe auf großer Fahrt“, bei dem auch die Geschichten von Menschen auf „hoher“ See und so manch Seemannslied zu hören sein werden. Zudem zeigen Elke Schulz und Peter Riewaldt, wie die Ausstellungsmacher Sebastian Köpcke und Volker Weinhold ihre kleinen Spielzeugschiffe ganz groß in Szene setzten. Freier Eintritt

Kinder- und Familienprogramme
Montag, 8. September, bis Mittwoch, 10. September, 10 bis 14.30 Uhr, Bürgerwerkstatt am Schloss Wolfsburg / „Der Wolf der Wolfsburg“ – Ein kreatives Ferienprogramm für Kinder von 6 bis 12 Jahren
Die Stadt Wolfsburg ist nach dem 700-jährigen Schlossbau benannt. Der Name des Schlosses geht wiederum auf den Wolf im Familienwappen der Burg- und Schlossgründer derer von Bartensleben zurück. Mit dem Wolf die Schloss- und Stadtgeschichte kennenlernen sowie individuelle Wolfsburg-Wölfe anfertigen, können Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren bei diesem Ferienworkshop des Stadtmuseums.  Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind zu den Museumsöffnungszeiten möglich unter Telefon 05361-28 10 40, Email: stadtmuseum[at]stadt.wolfsburg.de
Sonntag, 14. September, 15 Uhr, Treffpunkt Stadtmuseum Schloss Wolfsburg / „Eine Gräfin zum Anfassen: Die Geschichte der Wolfsburger Gräfin Anna Adelheit Catharina von der Schulenburg“
In einem Themenjahr widmet sich das Stadtmuseum ausführlich verschiedenen Aspekten des Lebens und Wirkens dieser einzigen Regentin in der 700-jährigen Wolfsburger Schlossgeschichte. Bei dieser Schlossführung sind es vor allem die Kinder, die mehr über sie erfahren und das teils von der sie begleitenden Gräfin selbst. Freier Eintritt

Hoffmann-von-Fallersleben-Museum

Montag, 1. September, bis Mittwoch, 3. September, 10 bis 14.30 Uhr / „Hoffmann kreativ – ein Kreativworkshop mit und über Hoffmann von Fallersleben“
Wer war Hoffmann von Fallersleben? In diesem dreitätigen Workshop lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Dichter der deutschen Nationalhymne sowie hunderter Kinderlieder und –gedichte kennen: Sie erfahren von seinen Kindheitserlebnissen in Fallersleben, lesen und singen seine Gedichte und Lieder, versuchen sich selbst im Dichten und geben Hoffmanns lyrischen Motiven – wie dem summenden Bienchen oder den wettstreitenden Kuckuck und Esel oder seinen vielen Blumenbeschreibungen – malend, im Origamistil faltend oder anders kreativ eine Form. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind zu den Museumsöffnungszeiten möglich unter Telefon 05362 – 52 623, Email: Hoffmann-Museum[at]stadt.wolfsburg.de
Sonntag, 7. September, 11.15 Uhr / „Hoffmann von Fallersleben: Dichter, Sprachwissenschaftler, politischer Kämpfer für Einheit, Recht und Freiheit“, Ausstellungsrundgang mit Kuratorin Dr. Gabriele Henkel. Freier Eintritt

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