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Klinikum Braunschweig erhält weitere 20 Millionen Euro

Land Niedersachsen fördert die Errichtung einer neuen Zentralklinik in Braunschweig

Übergabe Fördergelder des Landes Niedersachsen, v.l.: Dr. med. Andreas Goepfert, Oberbürgermeister/Aufsichtsrat Ulrich Markurth und die Niedersächsische Sozialministerin Dr. Carola Reimann. Foto: Stefan Lohmann

Braunschweig (sd). Das Land Niedersachsen fördert die Errichtung einer neuen Zentralklinik in Braunschweig mit weiteren 20 Millionen Euro. Die Zusage dafür übergab die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Dr. Carola Reimann, in der vergangenen Woche an Ulrich Markurth (Aufsichtsratsvorsitzender des Städtischen Klinikums Braunschweig) und den Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert.

Die zugesagten Mittel werden für die Finanzierung des ersten Teils des neuen Zentralklinikums am Standort Salzdahlumer Straße eingesetzt. Insgesamt sind vier hinterein-ander folgende Bauabschnitte geplant.
Das aktuelle Projekt umfasst mit dem „Neubau Ost“ und dem „Neubau Süd“ die ersten beiden Bauabschnitte. Mit der Inbetriebnahme der Gebäude ziehen dann alle medizinischen Abteilungen des Standortes Holwedestraße dorthin um. Die Ministerin verwies darauf, dass im Städtischen Klinikum Braunschweig jährlich 65 000 Patientinnen und Patienten stationär und rund 200 000 ambulant behandelt werden. „Es freut mich, dass ich einen Förderbescheid über 20 Millionen Euro überreichen kann, damit am Standort Salzdahlumer Straße eine moderne und betriebswirtschaftlich optimierte Zentralklinik entstehen kann“, so Dr. Carola Reimann.

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