12. September 2021
Buntes

Liebe Leute

Unterwegs mit NB-Redaktionsleiterin Ingeborg Obi-Preuß

Claudia Gorille begrüßt die Referenten beim Presseclub. Foto: Ingeborg Obi-Preuß

Ein fröhlicher Abend ist es immer, wenn sich der Presseclub im Tandure trifft. NDR-Redakteurin Claudia Gorille ermuntert diesmal als Vorsitzende alle Kolleginnen und Kollegen, die Werbetrommel zu rühren. „Wir wünschen uns neue Gesichter“, sagt sie, „gern auch aus den Pressestellen, der Fotografie, allen journalistischen Gewerken eben.“

Zumal der Club besonders für Neulinge einen Mehrwert bietet: Gute Kontakte, interessante Vorträge, schöne Reisen, und natürlich fröhliche Abende. Neu dabei sind das Team um Falk-Martin Drescher von Call the Dude, Ute Andres, Leiterin NDR-Studio, und der neue Chefredakteur der BZ, Christian Klose. Als Referenten stellen sich an diesem ersten Pressclub-Abend nach dem Corona-Aus Benjamin Rech und Matthias Meyer vor. Sie sind dabei, eine Plattform zu entwickeln und wollen dem Journalismus digital eine neue Heimat geben.

Rech, der bis vor Kurzem an der Ostfalia lehrte, sprach von Beispielen aus der Musik- und Filmbranche. „Spotify und Netflix haben diese Branchen gerettet“, sagt Rech, „die Leute streamen und bezahlen.“ So ähnlich stellen er und sein Partner sich das für den Journalismus der Zukunft vor, um „Generation Z und Y zu erreichen.“ Die Debatte im Anschluss ist kritisch, auf jeden Fall will der Presseclub mit dem Startup in Verbindung bleiben.

Was für ein schönes Fest: Ingeborg Obi-Preuß (NB) bedankt sich bei Wirt Aso für die wunderbare Gastfreundschaft.

Generation Z und Y war im Il Capriccio nicht zu Gast, und auch die Musik wird vermutlich bei Spotify nicht so häufig angewählt. Ein bisschen oldschool. Hausmusiker Mauro und der Musiker Wolfgang Dannat wechselten sich ab, um eine Geburtstagsfeier musikalisch zu umrahmen. Von „Bella Ciao“ bis Elvis war alles dabei.

Wirt Aso schafft es immer wieder, ein Gefühl wie zu Hause entstehen zu lassen. „Unsere Gäste sollen sich einfach wohlfühlen“, sagt der Mann, dessen Herz durch und durch italienisch schlägt. Übrigens: Der Musiker, Fotograf und Maler Wolfgang Dannat sucht dringend einen Atelierraum. Wer etwas weiß, kann ihn gern anrufen: 0152/ 54 24 32 74.

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