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Löwen geben Fahrplan bekannt und Lionpride holt letzten Neuzugang

Basketball: Beide Braunschweiger Erstligisten starten am Montag in die Saisonvorbereitung

DeAndre Lansdowne (Mitte) und seine Löwen starten am Montag ins Training. Foto: Hübner

Von Christoph Matthies, 10. August 2018
Braunschweig. Zum ersten Mal in seiner langen und bewegten Basketball-Historie gehen in der kommenden Saison in Braunschweig gleich zwei Erstligisten an den Start. Während die Männer der Löwen, unter verschiedenen Namen, seit 23 Jahren durchgehend erstklassig sind, werden die Eintracht-Frauen Ende September erstmals im Oberhaus auflaufen – der Fusion mit dem Wolfpack Wolfenbüttel sei Dank. Am Montag starten beide Mannschaften mit ihrem Trainingsauftakt in die Saisonvorbereitung.

Die Löwen haben zur Wochenmitte ihren Sommerfahrplan bekanntgeben. Außer fünf nicht-öffentlichen Testspielen gegen Erst- und Zweitligisten treten die Mannen von Trainer Frank Menz bei einem kleinen Turnier in Würzburg an, wo das Halbfinale gegen den Gastgeber bestritten wird (14./15. September). Höhepunkt der Vorbereitung ist für die Braunschweiger Fans der „Löwentag“ mit einem Testspiel gegen BBL-Rivale Eisbären Bremerhaven, der am 23. September in der VW-Halle stattfinden wird.

Veränderungen gibt es bei den Löwen nicht nur auf dem Parkett, wo sechs Neuzugänge ihre BBL-Tauglichkeit beweisen wollen, sondern auch auf dem Trikot. Statt Hauptsponsor Volkswagen Financial Services wird dort zukünftig das Logo von „heycar“ zu sehen sein. Das Berliner Start-up ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des VW-Finanzdienstleisters.

Noch eine neue Löwin

Die Lionpride-Basketballerinnen der Eintracht haben derweil kurz vor dem Trainingsstart noch ein siebtes und letztes Mal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Mit Priscilla Waterloh wechselt eine 1,85 Meter große Flügelspielerin an die Oker. Für Trainer Peter Kortmann ist die 24-Jährige keine Unbekannte: „Ich habe mit Priscilla schon bei den Rhein-Main Baskets zusammengearbeitet. Sie ist eine absolute Team-Playerin. Priscilla verfügt über einen guten Wurf und hat zudem noch viel Potenzial. Ich freue mich, die Zusammenarbeit mit ihr fortsetzen zu können.“

Bei dem von Kortmann genannten Zweitligisten aus Hessen kam Waterloh in der vergangenen Saison durchschnittlich auf 5,8 Punkte und 4,1 Rebounds. Die ausgebildete Physiotherapeutin war auch schon für den Erstligisten TSV Wasserburg aktiv, kam im Oberhaus aber wenig zum Einsatz. „Ich freue mich auf die neue Saison und auf die Herausforderung 1. Liga“, sagte sie in ihrer Stellungnahme.

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