Mal eben flott durch Rom rollen

Mein persönlicher Tipp: Mit einem Segway lassen sich die Highlights ganz entspannt „erfahren“

Entspannt und mit großem Spaß lässt sich Rom auf dem Segway "erfahren". Foto: privat

Auf Städtereisen war ich bisher in der Regel hauptsächlich zu Fuß unterwegs. So lässt es sich am besten eintauchen in die Atmosphäre des jeweiligen Ortes, man erlebt ihn mit allen Sinnen und größere Strecken zwischen einzelnen Hotspots lassen sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigen.

Hop-on/Hop-off-Busse sind bei mehrtägigen Trips zu Beginn eine gute Möglichkeit, um sich zunächst einen Überblick zu verschaffen, welche Highlights eine ausgiebige Besichtigung verdienen.

Diese Herangehensweise favorisiere ich nach wie vor. Allerdings habe ich für mich eine neue Möglichkeit entdeckt, um das jeweilige Ziel meiner Städtereise auf ganz besondere Art und Weise zu „erfahren“: eine Tour mit dem Segway. Es ist (auch wenn es Anfängern zunächst einen Heidenrespekt einflößt und nicht danach aussieht) ganz einfach und schnell zu erlernen und es strengt – etwa bei großer Hitze und hügeligem Terrain – nicht an. Nicht zu vergessen: Der Spaßfaktor ist riesig!

Im vergangenen Sommer habe ich mit Mann und Tochter auf diese Art Rom unsicher gemacht. Nach kurzer Einweisung preschte unsere kleine, international besetzte Reisegruppe auf sieben Segways rund drei Stunden durch die ewige Stadt. Tourguide Flavio zeigte uns die weltberühmten, aber auch seine ganz persönlichen Highlights: tolle Aussichtspunkte und Foto-Stopps, die beste Espresso-Pause. Demnächst zieht es uns in die schöne Stadt Porto – die Segway-Tour ist selbstredend schon gebucht…

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