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NB-Stadtteilserie: Frühling im Stöckheimer Zoo

Jetzt wo der Nachwuchs da ist, lohnt sich ein Besuch im Arche-Noah-Zoo ganz besonders

Neu in der Pferde-WG und frech wie Oscar: Das Shetty Batida, hier mit Tierpflegermeister Peter Wilhelm. Fotos: Birgit Wiefel

Stöckheim. Zugegeben – ein schlechter Zeitpunkt für einen Besuch im Zoo. „Unsere Tiere schlafen mittags meist“, blickt Peter Wilhelm, Tierpflegermeister und Kurator des Arche-Noah-Zoos in Stöckheim, schmunzelnd auf die Uhr.

Der Nachwuchs der Baumstachelschweine ist also nicht zu sehen, dafür steppt zum Glück bei den Goldkopflöwenäffchen der Bär. Zwei neue Junge hat der Zoo in diesem Jahr wieder dazubekommen. Die Äffchen stammen eigentlich aus Südamerika, fühlen sich aber in Stöckheim pudelwohl. „In den ersten Wochen sitzen die kleinen Äffchen eigentlich nur auf dem Rücken der Eltern oder besser des Papas“, erklärt Wilhelm.

Goldkopflöwenäffchen im Arche Noah Zoo Braunschweig.

 

Gerade jetzt im Frühling ist der Nachwuchs die Attraktion im Stöckheimer Zoo, dann kann die Zahl von 300 Tieren auch schnell mal um 50 anwachsen, „vor allem, wenn unsere Mäuse Junge bekommen“, sagt Wilhelm. In diesem Jahr gab es außerdem noch einen Neuzugang: Shetty Batida hielt Einzug auf der Pferdekoppel. Der Mini-Hengst stammt aus einem anderen Tierpark und muss im Moment noch an die Gruppe gewöhnt werden. Schüchtern ist er allerdings überhaupt nicht. „Ponys haben es faustdick hinter den Ohren und können auch mal ordentlich austeilen“, sagt Peter Wilhelm über seine Pferde-WG.

Geöffnet ist der Arche-Noah-Zoo Stöckheim an 365 Tagen und jetzt in der Sommersaison immer von 9 bis 18.30 Uhr. Infos im Internet auch unter www.zoo-bs.de.

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