18. Juli 2013
Tipps

Procedere hinsichtlich des Bombenverdachtes

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen wird am Freitag, 19. Juli, in den Nachmittagsstunden die beiden Verdachtspunkte hinsichtlich einer Fliegerbombe auf dem Gelände von Volkswagen Werk Wolfsburg freilegen.
Voraussichtlich gegen 19 Uhr wird das Referat Kommunikation der Stadt Wolfsburg dann bekannt geben, ob es sich tatsächlich um einen Bombenfund handelt oder nicht – mit näheren Erläuterungen zum weiteren Verfahren.
Das Ergebnis wird parallel auf den Internetseiten der Stadt unter www.wolfsburg.de/aktuelles, auf den Facebook-Seiten der Stadt, www.facebook.com/stadtwolfsburg und – ganz neu! – auch über Twitter, twitter.com/Stadt_Wolfsburg eingestellt.
Sollte sich ein Bombenfund herausstellen, wird am Sonntag, 21. Juli, wie bereits vermeldet verfahren. Diese Informationen werden aber ebenfalls noch einmal der Meldung am Freitagabend anhängen.
Die Kommunikation der Stadt Wolfsburg wäre in dem Fall am Sonntag, 21. Juli, etwa ab Evakuierungsbeginn (10 Uhr) unter Telefon (05361) 28-4981 bis zum Ende der Entschärfung und Aufhebung der Evakuierung erreichbar.
Am Sonntag würden wir dann ebenfalls diverse Presseinformationen zum aktuellen Verlauf verschicken und damit auch den Verkehrsfunk bedienen. Darüber hinaus gibt es regelmäßige brandaktuelle Nachrichten über Internet (www.wolfsburg.de/aktuelles), Facebook (www.facebook.com/stadtwolfsburg und Twitter, twitter.com/Stadt_wolfsburg.

Quelle: Stadt Wolfsburg

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