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Robin Ziegele wechselt zur Eintracht

Heute Generalprobe gegen Hoffenheim

Robin Ziegele. Foto: Hübner

Braunschweig. Eine Woche vor Saisonstart gegen den 1. FC Magdeburg treten die Löwen am Samstag zur Generalprobe gegen die TSG Hoffenheim an. Wenn es ab 15.30 Uhr im badischen Sattelbach zum Kräftemessen mit dem Bundesligisten kommt, dürfte Neuzugang Robin Ziegele sein Debüt im blau-gelben Dress feiern.

Der Innenverteidiger hatte gestern bis 2021 bei den Löwen unterschrieben. „Mit Robin haben wir unseren absoluten Wunschspieler verpflichten können. Wir haben mehrfach betont, dass wir uns auf der Innenverteidiger-Position noch verstärken wollen. Mit Robin haben wir jetzt einen Spieler mit besonderem Format, der ein Kandidat für die erste Elf ist und zudem unter die U23-Regelung fällt“, freut sich Eintracht-Sportdirektor Peter Vollmann über die Verpflichtung des 22-Jährigen. Für die U23 der Wolfsburger absolvierte der Defensivmann 53 Partien (vier Tore) und scheiterte mit den Grün-Weißen in der Relegation um den Drittligaaufstieg nur hauchdünn am FC Bayern.

„Die Gespräche mit dem Trainer haben mich davon überzeugt, mich für Braunschweig zu entscheiden“, berichtet der ehemalige U19-Nationalspieler und will bei den Löwen „die Möglichkeit nutzen, mich hier weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt zu machen.“

Für Nick Otto, der bis 2021 an der Hamburger Straße unter Vertrag steht, bedeutet der Ziegele-Transfer wohl erneut einen Abschied auf Zeit. Nachdem der Innenverteidiger bereits in der vergangenen Rückserie an den FC St. Pauli ausgeliehen war dürfte der Zwillingsbruder von Mittelfeldmann Yari Otto wohl erneut an einen anderen Verein ausgeliehen werden um Spielpraxis zu sammeln.

Mit Felix Burmeister (Reha nach Knie-OP), der ebenso wie Kapitän Stephan Fürstner (Ohr-OP) noch einige Wochen fehlen wird, haben die Löwen noch einen weitere Alternative für diese Position im Kader.
Im Gegensatz zu Ziegele und Otto besitzt Onur Bulut wohl keine Zukunft mehr in Braunschweig. Der Mittelfeldspieler kehrte auch nach Ablauf seiner Suspendierung aus disziplinarischen Gründen nicht ins Mannschaftstraining zurück und bekam von den Löwen Zeit, sich auf Vereinssuche zu begeben. Der 25-Jährige steht an der Hamburger Straße noch bis 2021 unter Vertrag, hatte unter André Schubert zuletzt keine Rolle mehr gespielt.

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