„Schiff ahoi”: Endlich wieder auf die Oker | Neue Braunschweiger
15. Mai 2020
Buntes

„Schiff ahoi”: Endlich wieder auf die Oker

Die Bootsstationen dürfen wieder öffnen, strenge Auflagen, aber alles ist vorbereitet

Tina Loose strahlt: Es wird wieder lebendig an ihrer Floßstation. Foto: Ingeborg Obi-Preuß

Braunschweig. Endlich, endlich, endlich – die Braunschweiger dürfen wieder auf die Oker. „Das war nur schwer auszuhalten“, sagt Tina Loose, Geschäftsführerin der Floßstation, „wir hatten schon so wunderbares Wetter und durften nicht losfahren.“ Umso mehr freut sie sich, ebenso wie die Kollegen der anderen beiden Bootsstationen an der Oker, auf die ersten Gäste.

Vorerst dürfen die nur per Paddel- oder Tretboot aufs Wasser und mit Mitgliedern des eigenen oder eines weiteren Hausstandes. „Alles ist bereit“, sagt Tina Loose und betont: „Die erforderlichen Hygiene-Regeln haben wir akribisch umgesetzt“.

Die Oker-Abenteurer erwartet ein beschilderter Zugang mit gekennzeichneten Wartepositionen, um ein Boot zu leihen sowie mit schriftlichen Verhaltensregeln. Die Übergabe der Boote erfolgt genauso wie der Bezahlvorgang komplett kontaktlos. Getränke gibt es ausschließlich in Flaschen, die selbst geöffnet werden müssen. Nach jeder Fahrt wird gründlich desinfiziert. Nicht zuletzt sorgt ein separater Ausgang für höchstmögliche Sicherheit. Schiff ahoi…

Die Boote sind einsatzbereit. Foto: Obi-Preuß

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