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„Typisches Drittliga-Spiel“ erwartet

Eintracht am Montag gegen Zwickau – Feigenspan winkt Startelfeinsatz

Eintrachts Neu-Coach Marco Antwerpen erwartet ein Spiel mit vielen langen Bällen, die gut verteidigt werden müssen. Foto: Sielski/imago

Braunschweig. Zum zweiten Mal in Folge treten die Löwen zu Hause an und empfangen am Montag um 19 Uhr den FSV Zwickau. Da der Hallesche FC und der MSV Duisburg heute gegeneinander antreten, bietet sich für Neu-Coach Marco Antwerpen und seine Mannschaft die Chance, zumindest auf eine der vor ihnen liegenden Mannschaften Boden gut zu machen.

„Nach dem Sieg gegen Chemnitz ist eine Last von den Jungs abgefallen, dementsprechend geht man dann auch optimistisch in die nächste Partie“, berichtet der 48-Jährige von seinen Eindrücken aus der Trainingswoche und richtet den Blick auf die vor ihm und seiner Mannschaft liegende Aufgabe gegen Zwickau. Neben den drei Punkten nahm der neue Eintracht-Coach auch „reichlich Erkenntnisse was wir verbessern können“ mit und rechnet damit, dass die Mosaiksteinchen zwei Wochen nach seinem Amtsantritt bei den Löwen noch besser zusammenpassen: „Wir hoffen, am Montag gewisse Dinge zu erkennen, die wir unter der Woche trainiert haben.“

Den Gegner sieht er mit 22 Punkten „grundsolide in der Tabelle“ und erwartet eine körperbetonte Partie: „Uns erwartet ein typisches Drittliga-Spiel mit vielen langen Bällen, die wir gut verteidigen müssen. Sie haben eine gewisse Wucht und defensive Stabilität mit guter Grundordnung.“ Außerdem habe die Enochs-Elf in vorderster Front mit Ronny König und Elias Huth zwei Angreifer, „die wissen,wie sie arbeiten müssen.“

Im Braunschweiger Angriff dürfte Mike Feigenspan nach seinen beiden Treffern gegen Chemnitz in der Startelf stehen: „Bei uns zählt die Spielleistung und das hat er einfach sehr sehr gut gemacht“, lobt Antwerpen seinen Joker.
Nicht dabei sind die gesperrten Steffen Nkansah und Benjamin Kessel, außerdem fallen die Verletzten Stephan Fürstner und Alfons Amade aus. Auch der Einsatz von Robin Ziegele (Grippe) ist nahezu ausgeschlossen, während der ebenfalls angeschlagene Martin Kobylanski am Freitag wieder ins Training eingestiegen ist.

So könnten sie spielen: Fejzic – Kijewski, Burmeister (Pfitzner), Becker, Goden – Putaro, Nehrig, Wiebe, Kobylanski – Proschwitz (Ademi), Feigenspan.

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