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USC will sich im Mittelfeld etablieren

Volleyball: Braunschweigs Zweitliga-Herren starten heute (19.30 Uhr, Tunicahalle) in die Saison

Braunschweig. Mit einem Heimspiel gegen den VV Humann Essen starten die Volleyballer des USC Braunschweig am heutigen Samstag (19.30 Uhr) in der Tunica-Sporthalle in die neue Saison der 2. Bundesliga Nord. Die auf einigen Positionen veränderte Mannschaft von Trainer Markus Weber hat es sich zum Ziel gesetzt, den neunten Platz im Abschlussklassement der Vorsaison zu toppen.
Das jedenfalls postuliert Weber vor dem Auftakt gegen die Essener: „Wir wollen das Ergebnis der vergangenen Saison verbessern und es schaffen, uns in der Tabellenmitte zu etablieren – aber mit Anschluss an die oberen Tabellenhälfte.“ Der Trainer betont, dass es anders laufen soll als im vergangenen Jahr, als im Januar fast schon klar war, dass der USC mit dem Abstieg nichts zu tun haben würde, der Abstand zu oberen Tabellengefilden allerdings auch schon sehr groß war.
Den personellen Stamm konnte der USC halten, dennoch gibt es ein paar Veränderungen.

Zuspieler Hendrik Ahlborn hat das Team ebenso verlassen wie die Liberos Simon Kraftschik und Nils Schnalke, der sein Abitur macht. Neu sind dafür Libero Sebastian Böttcher (von den SF Aligse) und Jonas Rummel (SSV Gardelegen), aus der eigenen Jugend wechselten Benedict Voth und Philipp Wolter in den Zweitliga-Kader. „Die Jungs werden alle ihre Einsätze kriegen und sollen uns sofort weiterhelfen“, stellt Trainer Weber klar, dass die Neuen keineswegs als Bankdrücker geholt worden sind. Verstärkung hat Weber auch an der Seitenlinie bekommen: USC-Urgestein Michael Finnmann fungiert als neuer ­Co-Trainer, der mit den Spielern gezielt an ihren individuellen Fähigkeiten arbeiten soll.

Mit den defensivstarken Essenern kommt gleich der letztjährige Tabellenfünfte in die Tunicahalle, den Markus Weber wieder zu den besseren Teams in der Zwölferstaffel zählt. „Wir haben in zehn Spielen gegen sie nur einmal gewonnen. Das ist also nicht unbedingt ein Gegner, der uns liegt“, sagt er vor dem schweren Start, den man aber nicht überbewerten sollte: „Nach den ersten fünf Spielen werden wir sehen, wo wir stehen.“

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