Viktoria-Cup: Alter Modus, neue Teams | Neue Braunschweiger
16. Januar 2018
Sport

Viktoria-Cup: Alter Modus, neue Teams

Das traditionelle Hallenfußballturnier ist aus sportlicher Sicht noch attraktiver geworden

Die Zuschauerränge in der Wilhelm-Bode-Halle in Königslutter sind beim Viktoria-Cup stets voll besetzt. Foto: regios24

Von Julian Jander, 16.01.2018

Königslutter. Alter Modus, neue Teams – und eine sportliche Aufwertung: Das traditionelle Hallenfußballturnier um den Viktoria-Cup erfindet sich in diesem Jahr in gewisser Weise neu. Am Samstag (20. Januar) findet ab 10 Uhr das Spektakel in der Wilhelm-Bode-Halle in Königslutter zum 23. Mal statt und wartet mit einer Innovation auf.
Äußerst positiver Nebeneffekt der wichtigsten Neuerung: Das Turnier ist aus sportlicher Sicht noch attraktiver geworden. Es sind diesmal auch vier Herren-Bezirksligisten mit dabei, die nicht aus dem Lutteraner Stadtgebiet kommen. Die FSV Schöningen, der FC Heeseberg, der TSV Germania Helmstedt und der STV Holzland bilden die neue „Elite-Gruppe“ und duellieren sich in der Vorrunde. „Erstmals haben wir auch die allerbesten Mannschaften aus dem Landkreis eingeladen. Sie heben damit das Turnier auch sportlich auf absolutes Topniveau“, bekräftigt Organisator Markus Jaworski, zugleich erster Vorsitzender vom SV Viktoria Königslutter.
Allerdings kommen von diesen vier Mannschaften auch nur zwei weiter ins Viertelfinale. Die anderen Endrunden-Teilnehmer werden in den altbewährten Gruppen „1. Herren“, „Alte Herren“ und „2. Herren“ ermittelt, wobei letztere in zwei Gruppen aufgeteilt sind. Während sonst die beiden besten Teams jeder Gruppe weiterkommen, sind es bei den „2. Herren“ nur die jeweiligen Gruppensieger.
Da auch Show und Unterhaltung fester Bestandteil des Turniertages sind, treten die Dance Cats aus Braunschweig zwischen den Viertelfinals und nach den Halbfinals auf. Die Tanzgruppe, die sonst bei den Football-Heimspielen der New Yorker Lions zu sehen ist, wird eine Kombination aus Jazz- und Cheerdance zeigen und somit für Abwechslung vom Fußball sorgen. Auch die traditionelle „After Game Party“ darf nicht fehlen, sie findet wie im Vorjahr erneut im Restaurant „Zum Schützenhof“ statt.

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