26. Juni 2021
Sport

Yari Otto bleibt ein Löwe – Auch Danilo Wiebe hat verlängert

Eintracht sucht Flügelspieler – Hemmerich und Sontheimer aktuell kein Thema

Yari Otto. Foto: Sebastian Priebe/regios24

Braunschweig. Yari Otto bleibt ein Löwe. Der Offensivmann, seit 2018 unter Vertrag, wird auch in den kommenden beiden Spielzeiten das Blau-Gelbe Trikot überstreifen.

In der abgelaufenen Spielzeit hatte der 22-Jährige in 26 Spielen einen Treffer erzielt, war nach dem Abstieg aber zunächst mit der U23 von Borussia Dortmund in Verbindung gebracht worden. „Ich freue mich, bei der Eintracht zu bleiben und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir eine erfolgreiche Saison zusammen spielen“, erklärte Otto bei der Vertragsunterzeichnung.

Auch Eintrachts Sportgeschäftsführer Peter Vollmann zeigte sich zufrieden über die Tatsache, dass der ehemalige Wolfsburger weiterhin Teil der Mannschaft bleibt: „Uns freut es, dass wir mit Yari Otto einen Spieler an den Verein binden konnten, der sich voll mit der Eintracht identifiziert und dies mit seinem Einsatz auf dem Platz wiedergibt. Er ist noch jung, verfügt dennoch über eine beachtliche Erfahrung. Wir wollen seine positive Entwicklung vorantreiben.“

Auch Eintracht-Trainer Michael Schiele freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Offensivallrounder: „Er hat in der vergangenen Saison viele Spiele gemacht und ist jung, deshalb sehe ich bei ihm noch einiges an Potenzial.“

Vor Otto hatte zu Wochenbeginn Danilo Wiebe einen neuen Drei-Jahres-Vertrag bis 2024 bei den Löwen unterzeichnet, und mit Robin Krauße vom FC Ingolstadt hat der Verein den sechsten externen Neuzugang präsentiert, der ebenfalls bis 2024 an der Hamburger Straße unterschreib. Der Transfer des zentralen defensiven Mittelfeldspielers und des Rechtsverteidigers lassen eine Verpflichtung von Schieles Würzburger Ex-Schützlingen Luke Hemmerich und Patrick Sontheimer unwahrscheinlicher werden, auch wenn der neue Eintracht-Coach sich mit ihnen noch im Austausch befindet: „Beides sind gute und interessante Spieler, mit denen ich auch immer noch Kontakt habe. Allerdings ist es nicht so, dass wir uns in unmittelbaren Gesprächen über eine Verpflichtung mit ihnen befinden.“

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