26. Mai 2021
Aktiv

Zu Fuß durchs Harzvorland

Von Schöppenstedt bis Vienenburg: 32 Stempelstellen führen zu sehenswerten Zielen

Wandern und Stempeln: Das Schloss Salder in Salzgitter ist Teil des Nördlichen Harzvorlands und ein Ziel im Stempelpass des Tourismusverbandes. BZV-Archiv: Regios24

Nördliches Harzvorland (bw). Wo steht eigentlich der Harlyturm? Und warum heißen die Eichen in Lutter am Barenberge „Oma und Opa“? Das nördliche Harzvorland bietet unzählige interessante Ausflugsziele und das Beste ist: Man muss noch nicht einmal lange fahren.

Einige der Orte, die zum Tourismusverband Nördliches Harzvorland gehören, liegen von Braunschweig aus gesehen tatsächlich gleich um die Ecke: Salzgitter und Schöppenstedt.

Für alle, die die Region jetzt im Frühling zu Fuß erkunden wollen, gibt es außerdem einen besonderen Ansporn: Der Tourismusverband hat einen eigenen Freizeitstempel-Pass herausgegeben. Wer 15 Stempel aus mindestens drei Kommunen gesammelt hat, bekommt eine „ILE-Freizeitnadel“ als Ansteckpin und Belohnung.

Der ILE-Freizeitstempelpass.

Insgesamt gibt es in der Region 32 Stempelstellen, darunter am Schloss Salder in Salzgitter, an der Kaiserpfalz Werla, am Eulenspiegelmuseum in Schöppenstedt, an der Mühle in Halchter und am Schloss und Skulpturenpark in Liebenburg. Das Stempelheft und passendes Kartenmaterial sind in den Tourist-Informationen der Region erhältlich. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Bestimmungen steht der Einleger des Heftes aktuell auch als Download unter www.noerdliches-harzvorland.com zur Verfügung.

Folgende neun Kommunen gehören zum Tourismusverband Nördliches Harzvorland dazu: Samtgemeinden Elm-Asse, Baddeckenstedt und Oderwald, Gemeinden Schladen-Werla, die ländlichen Bereiche von Wolfenbüttel, die Samtgemeinde Lutter am Barenberge, Gemeinde Liebenburg, Goslar mit Vienenburg sowie die ländlichen Bereiche von Salzgitter. Alle Infos auch unter www.noerdliches-harzvorland.com.

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